Das Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe hat als Abteilung des nordrhein-westfälischen Landesbetriebes Wald und Holz am Rande des Klimaparks eine überschaubare Fläche mit verschiedenen Baumarten bepflanzt.

Der Klimawandel bewirkt, dass etliche der aktuell im hiesigen Naturraum wachsenden Bäume in absehbarer Zeit nicht mehr die gewünschte Güte aufweisen werden. Für die Anpflanzungen im Klimapark sind deshalb Baumarten ausgesucht worden, von denen man erwartet, dass sie langfristig besser mit den veränderten Klimasituationen zurechtkommen werden. Teilweise wurden die Samen dieser Bäume aus eiszeitlichen Funden gewonnen.

Die eingesetzten Arten zeigen Alternativen der Waldbegründung und sollen so zur Erhaltung und Förderung der biologischen Unterschiedlichkeit, der Biodiversität, beitragen.

Die Aufgabe des Landesbetriebes Wald und Holz NRW ist die nachhaltige Sicherung und Entwicklung der Waldfunktionen und der Holzwirtschaft. Neben dem Bemühen um ein dauerhaft intaktes ökologisches Gleichgewicht muss berücksichtigt werden, dass auch schnellwachsende Rohstoffe nötig sind, die ertragreiches Holz für die Möbelindustrie liefern können oder die sich als Heizmittel nutzen lassen.

 

Projektpartner: Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Die Aufgabe des Landesbetriebes Wald und Holz NRW ist die nachhaltige Sicherung und Entwicklung der Waldfunktionen und der Holzwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Mit seinen 14 Regionalforstämtern, einem Nationalpark-Forstamt und einem Versuchsforstamt übernimmt der Landesbetrieb die Verantwortung für etwa 916.000 Hektar Wald im bevölkerungsreichsten Land der Republik. Zusätzliche Institutionen, wie z.B. Jugendwaldheime, Waldpädagogische Zentren und ein forstliches Bildungszentrum, sind in diese Aufgabe eingebunden.

Das Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe hat als Abteilung des Landesbetriebes Wald und Holz NRW am Rande des Klimaparks eine überschaubare Fläche mit verschiedenen Baumarten bepflanzt, von denen man erwartet, dass sie langfristig besser mit den veränderten Klimasituationen zurechtkommen werden. Die eingesetzten Arten zeigen Alternativen der Waldbegründung und sollen so zur Erhaltung und Förderung der biologischen Unterschiedlichkeit, der Biodiversität, beitragen.

Weitere Informationen: www.wald-und-holz.nrw.de

 

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