Der Klimapavillon der Stadt Rietberg markiert das bauliche Zentrum des Klimaparks. Um diesen Kern herum sind die Stationen der Partner angesiedelt. Zugleich stellt der Rundbau auch den inhaltlichen Ausgangspunkt des Klimaparks dar.

Die Veränderung des Klimas ist unbestreitbar – als eine Reaktion darauf lässt sich das Rietberger Großprojekt verstehen. Erde, Natur und Umwelt bilden hochkomplexe und sensible Systeme, deren Zustand durch das Klima beeinflusst wird und die ihrerseits auf das Klima einwirken. Der faktische Klimawandel führt zu enormen Konsequenzen, einschließlich einer Veränderung des weltweiten sozialen Klimas.

Im Inneren des Pavillons skizziert eine Infografik punktuell und in anschaulicher Weise wichtige Aspekte, die für das Klima, die Klimafaktoren und -folgen maßgeblich sind.

Außerdem finden Sie hier allgemeine Mitteilungen zum Klimapark und Hinweise zu den Partnern und Projekten.

In der Mitte des Pavillons können Sie in einer Aufsicht die kontinuierliche Aufnahme eines Satelliten betrachten. Live zu sehen ist unsere Erde, selbst in dieser Ansicht kann man stellenweise die Versteppung riesiger Gebiete erkennen und zu bestimmten Zeiten eine unglaubliche Menge elektrischer Lichter, die bis in den Weltraum scheinen.

 

Projektpartner: Stadt Rietberg

Die Stadt Rietberg ist Initiator, koordinierende Kraft und fortwährender Impulsgeber des ersten Klimaparks in Deutschland. Als „Europäische Energie- und Klimaschutzkommune“ ist Rietberg bemüht auf vielfältige Weise das Leben in der Emsstadt nachhaltig klima- und umweltfreundlich zu gestalten.

Für den Klimapark hat sie das über 15.000 qm große Gelände zur Verfügung gestellt, viel Geld und Know-how für die übergeordnete Konzeption und Umsetzung investiert. Auch der Klimapavillon im Zentrum des Geländes wurde von der Stadt Rietberg als Informationsort realisiert. Dieses Engagement zahlt sich vielfach aus: der Klimapark freut sich über starken Zuspruch, die Zahl interessierter Partner wächst, das allgemeine Umweltbewusstsein wird geschärft und die Lebensqualität vor Ort steigt.

 

 

print