Monatsarchive: April 2012

Familien experimentieren mit den Physikanten im Klimapark

 

Am Sonntag, 6. Mai wandelt sich der Klimapark um in eine Forscherwerkstatt.

„Bitte nachmachen!“…
… heißt dann das Motto der
Physikanten von 12.00 bis 18.00 Uhr.
Als mobile Werkstatt werden an
mehreren Stationen mit Kindern,
Jugendlichen oder Familien
Experimente zum mit nach Hause nehmen gebaut. Ob Wasserrakete, Strudel
in der Flasche, Gurkenbatterie oder der einfachste Elektromotor der Welt – in
der Physikantenwerkstatt gibt es zu jedem Thema pfiffige Experimente, und
deren Beispiele gibt es viele.
Die Physikanten, daß sind Wissenschaftler aus Dortmund,
aber auch gleichzeitig Künstler, die es mit Witz, Charme
und Comedy schaffen, auf der Bühne als Show und auch
wie hier als Forscherwerkstatt physikalische Experimente
lebendig und fesselnd darzustellen.
Ein Tag, bei dem mit Sicherheit keine Langeweile aufkommt.
Forschen und experimentieren Sie mit!!!

EXPERIMENTIER-WERKSTATT

 

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Der März: zu warm, zu trocken

Das Wetter im März stand 2012 fast ununterbrochenen unter Hochdruckeinfluss: Der Monat präsentierte sich bei ungewöhnlich viel Sonnenschein sehr warm und sehr trocken. Das meldet der Deutsche Wetterdienst nach Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen. An einigen der Messstellen wurden dabei neue Rekordwerte für den März verzeichnet. Der Witterungscharakter war ähnlich dem vom März 2011, vor Jahresfrist hatte der Wetterdienst extreme Witterung in Deutschland konstatiert.


Schien im März 152 Prozent länger als im langjährigen Jahresdurchschnitt: Klara Klärchen. (Foto: Reimer) Weiterlesen

Wissenswertes rund ums Osterei

Mit Pflanzensäften Hühnereier zum Leuchten bringen

 

Eier

 

Seit viertausend Jahren werden in diversen Regionen Europas Eier bemalt.

Jetzt leuchten sie wieder in allen Farben. Die Ostereier. Aber woher kommt eigentlich der Brauch, in der Osterzeit Eier zu färben und zu verschenken?

Nicht nur in Deutschland wird während der Vorbereitung des Festes viel mit Farbe hantiert. Von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa hat sich die Tradition des Eier bemalens durchgesetzt. Möglicherweise stammt der Brauch ursprünglich aus einer viertausend Jahre alten Religion, die im Gebiet des heutigen Armenien und Kurdistan weit verbreitet war, dem Jesidentum. In Deutschland fand das österliche Eierfärben erstmals im 16. Jahrhundert Erwähnung. Hundert Jahre später wurde dann von dem Brauch berichtet, Eier für die Kinder zu verstecken.

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