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	<title>Klimapark-Rietberg</title>
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	<description>Informations- und Technologiepark  rund um  Themen des Klimaschutzes  und der Klimafolgenanpassung</description>
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		<title>One Planet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[news]]></category>

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<p><a class="highslide img_2" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/05/klima_media.png" onclick="return hs.expand(this)"><img title="klima_media" src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/05/klima_media.png" alt="" width="300" height="50" /></a></p>
<p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>WWF: Die Welt verbraucht einen halben Planeten zu viel</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+ 15.05.2012 + Living Planet Report 2012  erstmals aus dem Weltraum präsentiert. EU-Lebensstil verschlingt 2,66 Mal zu viel Ressourcen. Zum ersten Mal in der Geschichte präsentiert der WWF den neuen Zustandsbericht der Welt von der Internationalen Raumstation ISS aus einer Höhe von 400 Kilometer Höhe über der Erdoberfläche: Unser Planet ist kränker geworden. Es dauert [...]]]></description>
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<p>+ 15.05.2012 + Living Planet Report 2012  erstmals aus dem Weltraum präsentiert. EU-Lebensstil verschlingt 2,66 Mal zu viel Ressourcen.</p>
</div>
<div>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte präsentiert der WWF den neuen Zustandsbericht der Welt von der Internationalen Raumstation ISS aus einer Höhe von 400 Kilometer Höhe über der Erdoberfläche: Unser Planet ist kränker geworden. Es dauert eineinhalb Jahre, damit unsere Erde die natürlichen Ressourcen ersetzen kann, die wir in einem Jahr als Menschheit konsumieren. Wir brauchen also derzeit einen halben Planeten mehr als wir zur Verfügung haben. Bis 2030 werden wir zwei Planeten für unseren Konsum brauchen, 2050 sind es fast drei Planeten. Seit 1970 sind mehr als 30 Prozent der Arten geschwunden.</p>
<p><span id="more-1198"></span></p>
<p>Besonders dramatisch ist die Abnahme der Artenvielfalt in den Tropen. In den Ländern des Nordens haben sich viele Bestände erholt. Das zeigt der alle zwei Jahre vom WWF veröffentlichte globale Umweltbericht „Living Planet Report“ zur Lage der Welt. Der Bericht beschreibt die Artenvielfalt, unseren ökologischen Fußabdruck und den Wasserverbrauch. „Die Lage der Welt ist dramatisch. Doch wir können es schaffen, dass auch im Jahr 2050 neun Milliarden Menschen genügend Nahrung, Energie und Wasser haben um gut zu leben. Um dies zu erreichen müssen wir vieles in unserer Lebensweise und in unserem Wirtschaftssystem ändern“, so Georg Scattolin vom WWF Österreich.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Artenvielfalt</strong></p>
<p>Mehr als 9.000 Populationen von fast 2.700 Wirbeltierarten wurden für den Report untersucht. Das sind um 1.000 Populationen mehr als noch im Bericht von 2010. Der „Living Planet Index“ beschreibt den Rückgang der weltweiten Artenvielfalt um 30 Prozent seit 1970, in tropischen Regionen durchschnittlich sogar 60 Prozent. Besonders schlimm ist der Verlust in den tropischen Flüssen, wo fast drei Viertel der Arten verschwunden sind oder vermindert wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ursachen für den Artenverlust sind die Zerstörung der Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen, die Umweltverschmutzung, der Klimawandel und auch invasive Arten, die durch den weltweiten Verkehr in neue Regionen gelangen und andere heimische Arten verdrängen. Nur in den Ländern des Nordens hat sich die Artenvielfalt seit 1970 um 30 Prozent erhöht. Umwelt- und Naturschutz zeigen dort positive Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ökologischer Fußabdruck</strong></p>
<p>In den USA ist der ökologische Fußabdruck etwa fünf Mal so groß wie in den ärmeren Ländern Afrikas. Der ökologische Fußabdruck der Menschheit beträgt heute 18 Milliarden globale Hektar oder 2,7 Hektar pro Person. Die Kapazität des Planeten ist aber gerade mal 12 Milliarden Hektar oder 1,8 Hektar/Mensch. Zusammen verbraucht die Menschheit also einen halben Planeten zu viel. Die Länder mit dem höchsten Fußabdruck pro Kopf sind Katar, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Dänemark und die USA. Am anderen Ende liegen die besetzten Palästinensergebiete, Osttimor, Afghanistan, Haiti und Eritrea.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Raubbau an der Natur</strong></p>
<p>Der Raubbau der Industriestaaten in den Tropenländern wirkt sich besonders negativ aus. Der größte Faktor im ökologischen Fußabdruck der Welt ist der Ausstoß von Treibhausgasen (55 Prozent), der seit 1961 auf den elffachen Wert stieg. Die Menge an gefangenem Fisch hat sich in 50 Jahren weltweit verfünffacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weltweit sind heute 520 Millionen Menschen gefährdet, die von der Fischerei abhängig sind. Auch die Wälder schrumpfen immer weiter: Jährlich gehen 130.000 Quadratkilometer Waldflächen durch die Umwandlung in Weide- und Anbauflächen verloren. Das entspricht etwa der 1,5-fachen Fläche Österreichs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Kohle und Öl ist der Waldverlust der größte Faktor für den Klimawandel – trägt er doch bis zu 20 Prozent zum Klimawandel bei. Ohne Waldschutzmaßnahmen wird die Welt bis 2050 Waldgebiete in der Größe alle Wälder von Kongo, Peru und Papua Neuguinea zusammen verlieren. Das sind Waldflächen in der Größe von 2,3 Millionen Quadratkilometer was mehr als der Hälfte aller 27 EU-Länder entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wasserknappheit</strong></p>
<p>Wir saugen unseren Planeten immer mehr aus. 500 Millionen Menschen leiden bereits heute unter den negativen Auswirkungen von Dämmen und anderen Flussregulierungen. 900 Millionen haben kein sauberes Trinkwasser und 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Anlagen. 92 Prozent unseres Brauchwassers gehen in die Landwirtschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 werden 5,5 Milliarden Menschen mit Wasserknappheit kämpfen. Von weltweit 160 Flüssen, die länger als 1.000 Kilometer sind, können nur noch 50 frei fließen. Zwei Millionen Tonnen toxischer Brühen vergiften jährlich die Meere und Flüsse der Erde. Für die Herstellung einer Tasse Milchkaffee mit Zucker braucht es fast 200 Liter Wasser. Indien, China und die USA haben den höchsten Wasser-Fußabdruck weltweit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lösungen für die Zukunft</strong></p>
<p>Bis 2050 muss die Welt neun Milliarden Menschen versorgen. Wir können es schaffen, dass alle Menschen genügend Nahrung, Wasser und Energie haben“, so Scattolin. Immerhin haben sich die Investitionen in erneuerbare Energiequellen wie Wind- und Sonnenenergie seit 2004 mehr als verfünffacht. Der WWF schlägt dazu einen besseren Schutz der Ökosysteme, eine effizientere Produktionsweise und veränderte Konsumgewohnheiten vor. Der Profit für einige wenige muss zum Teil zurückfließen in den Naturschutz und eine ökologischere Produktionsweise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Treibhausgasemissionen müssen bis 2050 um mindestens 80 Prozent reduziert werden, um ein weltweites Artensterben zu verhindern. Auch der Schutz unserer Meere und Flüsse braucht absolute Priorität. Weiters müssen auch die natürlichen Ressourcen in die Rechnungen des internationalen Finanzsystems einfließen. „Natur muss endlich einen Preis haben. Ohne diese einschneidenden globalen Maßnahmen wird das 21. Jahrhundert zu einem Jahrhundert der Umweltkatastrophen“, warnt der WWF.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Living Planet Report</strong></p>
<p>Neue Daten und genauere Messmethoden zeigen im aktuellen Bericht, dass die Menschheit bereits seit den 1970er Jahren mehr verbraucht, als unser Planet verkraften kann. „2006 wurde noch hochgerechnet, dass wir erst 2050 zwei Planeten brauchen werden. Der aktuelle Bericht zeigt, dass wir diesen Zustand bereits 2030 erreichen werden, also 20 Jahre früher“, warnt Scattolin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der LPR, der gemeinsam mit der Zoologischen Gesellschaft von London (ZSL) und dem Global Footprint Network (GFN) erstellt wird, beurteilt seit 1998 den ökologischen Fußabdruck der Menschheit im Verhältnis zur Biokapazität, die Artenvielfalt und den Wasserverbrauch der Länder der Welt. Basis für die komplizierten Berechnungen sind Weide- und Ackerland, die bebaute Fläche, Wälder und Fischgründe und der Verbrauch fossiler Energieträger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Präsentation aus dem Weltraum</strong></p>
<p>Zum ersten Mal wurde der Bericht heuer von dem holländischen Astronauten André Kuipers von der internationalen Raumstation ISS im Rahmen seiner ESA-Mission präsentiert. Die ESA (European Space Agency) ist seit 2012 Partner des Living Planet Reports. „Von hier aus dem Weltraum kann ich die Auswirkungen sehen, die im Living Planet Report beschrieben sind – Waldbrände, Luftverschmutzung und Erosion. Wir haben nur diesen einen Planeten und den müssen wir für uns und die kommenden Generationen bewahren“, mahnte Kuipers in seiner Grußbotschaft von der ISS.</p>
</div>
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		<title>Familien experimentieren mit den Physikanten im Klimapark</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Am Sonntag, 6. Mai wandelt sich der Klimapark um in eine Forscherwerkstatt. „Bitte nachmachen!“&#8230; &#8230; heißt dann das Motto der Physikanten von 12.00 bis 18.00 Uhr. Als mobile Werkstatt werden an mehreren Stationen mit Kindern, Jugendlichen oder Familien Experimente zum mit nach Hause nehmen gebaut. Ob Wasserrakete, Strudel in der Flasche, Gurkenbatterie oder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am Sonntag, 6. Mai wandelt sich der Klimapark um in eine Forscherwerkstatt.</p>
<p>„Bitte nachmachen!“&#8230;<br />
&#8230; heißt dann das Motto der<br />
Physikanten von 12.00 bis 18.00 Uhr.<br />
Als mobile Werkstatt werden an<br />
mehreren Stationen mit Kindern,<br />
Jugendlichen oder Familien<br />
Experimente zum mit nach Hause nehmen gebaut. Ob Wasserrakete, Strudel<br />
in der Flasche, Gurkenbatterie oder der einfachste Elektromotor der Welt – in<br />
der Physikantenwerkstatt gibt es zu jedem Thema pfiffige Experimente, und<br />
deren Beispiele gibt es viele.<br />
Die Physikanten, daß sind Wissenschaftler aus Dortmund,<br />
aber auch gleichzeitig Künstler, die es mit Witz, Charme<br />
und Comedy schaffen, auf der Bühne als Show und auch<br />
wie hier als Forscherwerkstatt physikalische Experimente<br />
lebendig und fesselnd darzustellen.<br />
Ein Tag, bei dem mit Sicherheit keine Langeweile aufkommt.<br />
Forschen und experimentieren Sie mit!!!</p>
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		<title>EXPERIMENTIER-WERKSTATT</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_4" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-17-um-13.24.49.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1190" title="Experiment" src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-17-um-13.24.49-211x300.png" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/04/Flyer_A5_Physikanten.pdf">DOWNLOAD Flyer PDF</a></p>
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		<title>Der März: zu warm, zu trocken</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter im März stand 2012 fast ununterbrochenen unter Hochdruckeinfluss: Der Monat präsentierte sich bei ungewöhnlich viel Sonnenschein sehr warm und sehr trocken. Das meldet der Deutsche Wetterdienst nach Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen. An einigen der Messstellen wurden dabei neue Rekordwerte für den März verzeichnet. Der Witterungscharakter war ähnlich dem vom März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a class="highslide img_6" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/08/klima_nachrichten_1.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1017" title="klima_nachrichten_1" src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/08/klima_nachrichten_1.png" alt="" width="300" height="38" /></a></h1>
<p>Das Wetter im März stand 2012 fast ununterbrochenen unter Hochdruckeinfluss: Der Monat präsentierte sich bei ungewöhnlich viel Sonnenschein sehr warm und sehr trocken. Das meldet der Deutsche Wetterdienst<a href="http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;_pageLabel=dwdwww_menu2_presse&amp;T98029gsbDocumentPath=Content%2FPresse%2FPressemitteilungen%2F2012%2F20120330__Deutschlandwetter__Maerz2012__news.html" target="_blank"> nach Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen</a>. An einigen der Messstellen wurden dabei neue Rekordwerte für den März verzeichnet. Der Witterungscharakter war ähnlich dem vom März 2011, vor Jahresfrist hatte der Wetterdienst <a href="http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/8722-die-duerre-ist-jetzt-amtlich" target="_blank">extreme Witterung in Deutschland konstatiert</a>.</p>
<div>
<p><img src="http://images.klimaretter.info/filestore/5/0/0_0b436c31490fe86/500pre_5ce79dba6225a4c.jpg?v=2010-10-27+17%3A57%3A16" alt="" width="470" height="313" /><br />
Schien im März 152 Prozent länger als im langjährigen Jahresdurchschnitt: Klara Klärchen. (Foto: Reimer)<span id="more-1182"></span></p>
<p>Mit durchschnittlich 6,9 Grad Celsius übertraf der März 2012 bundesweit den Wert der Referenzperiode 1961 bis 1990 um 3,4 Grad. Somit sei der Monat nur geringfügig kühler gewesen als die bisher wärmsten Märzmonate aus den Jahren 1938 und 1989, beide mit 7,0 Grad Celsius. Während sonst im März durchaus auch nochmals Tiefstwerte bis unter minus 20 Grad vorkommen, sanken die Temperaturen diesmal in ganz Deutschland nicht unter minus 8,7 Grad Celsius, so am 7. in Zinnwald-Georgenfeld im Erzgebirge. Dagegen kletterte am 16. Monatstag das Quecksilber in Emmendingen-Mundingen, nördlich von Freiburg, auf 23,9 Grad Celsius.</p>
<p>Mit einer gefallenen Wassermenge von etwa 16 Litern pro Quadratmeter brachte der März 2012 zudem nur 28 Prozent des langjährigen Mittelwertes von 57 Litern pro Quadratmeter. Seit Aufzeichnungsbeginn 1881 fielen nur die Märzmonate 1929 mit 10 Litern pro Quadratmeter und 1953 mit 13 Litern pro Quadratmeter noch trockener aus. Gerade in den sonst recht nassen Regionen, wie dem Sauerland oder dem Schwarzwald, fehlten die Niederschläge. Mit rund 168 Sonnenstunden lag der vergangene Monat dagegen 152 Prozent über dem Referenzdurchschnitt.</p>
<p>klimaretter.info/red</p>
</div>
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		<title>Wissenswertes rund ums Osterei</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Pflanzensäften Hühnereier zum Leuchten bringen &#160; Eier &#160; Seit viertausend Jahren werden in diversen Regionen Europas Eier bemalt. Jetzt leuchten sie wieder in allen Farben. Die Ostereier. Aber woher kommt eigentlich der Brauch, in der Osterzeit Eier zu färben und zu verschenken? Nicht nur in Deutschland wird während der Vorbereitung des Festes viel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_8" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/08/klima_tipps.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1022" title="klima_tipps" src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/08/klima_tipps.png" alt="" width="300" height="53" /></a></p>
<p><strong>Mit Pflanzensäften Hühnereier zum Leuchten bringen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eier</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit viertausend Jahren werden in diversen Regionen Europas Eier bemalt.</p>
<p>Jetzt leuchten sie wieder in allen Farben. Die Ostereier. Aber woher kommt eigentlich der Brauch, in der Osterzeit Eier zu färben und zu verschenken?</p>
<p>Nicht nur in Deutschland wird während der Vorbereitung des Festes viel mit Farbe hantiert. Von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa hat sich die Tradition des Eier bemalens durchgesetzt. Möglicherweise stammt der Brauch ursprünglich aus einer viertausend Jahre alten Religion, die im Gebiet des heutigen Armenien und Kurdistan weit verbreitet war, dem Jesidentum. In Deutschland fand das österliche Eierfärben erstmals im 16. Jahrhundert Erwähnung. Hundert Jahre später wurde dann von dem Brauch berichtet, Eier für die Kinder zu verstecken.</p>
<p><span id="more-1175"></span></p>
<p>Begehrte Gewinne bei traditionellen Osterspielen<br />
Mit Pflanzen Eier färben<br />
Ostereier mit Naturfarben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was brauchen Sie für welche Farbe?</strong><br />
Rot: Malventee, Saft von Rote Bete, Rotkohl und Schwarze Johannisbeere (Cassis)<br />
Blau: Heidelbeeren- und Holunderbeerensaft<br />
Gelb bis Orange: Kamillenblütentee, Karottensaft, ausgekochte Zwiebelschalen<br />
Grün: Matetee, ausgekochte Spinat- und Petersilienblätter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und so gehts:</strong> Vor dem Färben die Eier mit Essigwasser waschen. Das sorgt für kräftige Farben. Die Eier 30 Minuten lang im Farbbad lassen, dann abtropfen lassen und mit Butter oder Speck reiben, bis sie schön glänzen.</p>
<p>Zunächst galten die aufwändig bemalten Eier als ein Geschenk zum Zeichen der Anerkennung oder Liebe. So schenkten junge Frauen früher ihren Auserwählten ein besonders hübsch verziertes Ei. Familien zeigten Ärzten und Pfarrerern mit selbst bemalten Eiern ihre Dankbarkeit und natürlich sollten die bunten Eier schon damals Kinder glücklich machen. Nicht zuletzt waren die Ostereier ein begehrter Gewinn bei einem der vielen Osterspiele.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welches Spiel ist in Ihrer Familie bekannt?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eiertitschen Dieses Spiel ist vielleicht am weitesten verbreitet. Hierbei treten zwei Spieler gegeneinander an. Jeder hält sein Ei in der Hand auf ein Zeichen schlagen die beiden Kontrahenden ihre Eier gegeneinander. Der, dessen Ei unbeschadet bleibt, hat gewonnen.<br />
Eierschleudern: Ein Osterei wird in ein aus Wolle gehäkeltes Säckchen mit einem langen Band gesteckt: Dieses schleudert man und lässt es los. Sieger ist, wessen Ei am weitesten fliegt und dabei heil bleibt.<br />
Münzenwerfen : Der eine hält sein Ei in der Hand, der andere zielt mit einer Münze auf das Ei und wirft. Bleibt die Münze im Ei stecken, so gehört das Ei dem Werfer.<br />
Ostereierschieben : Ein traditionelles Spiel aus der Gegend von Bautzen. Die Eier werden einen Hang hinunter gerollt. Unten stehen Kinder und versuchen, die Eier aufzufangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kuckuck, Fuchs oder Hase? Wer bringt die Eier?<br />
Feldhase</p>
<p>Der Hase als Eierliferant hat sich im Laufe der Zeit gegen Kuckuck und Co durchgesetzt. Und warum?</p>
<p>Warum legt und färbt ausgerechnet ein Hase die Ostereier? Diese Geschichte ist noch nicht so alt. Noch vor 200 Jahren war der Osterhase in Deutschland weitgehend unbekannt. In Teilen der Schweiz war als Überbringer der bunten Eier der Kuckuck bekannt. In Schleswig-Holstein, Sachsen, Oberbayern und Österreich lieferte der Hahn die begehrten Ostergrüße. In Thüringen übernahm den Dienst der Storch und in Westfalen der Fuchs. Doch inzwischen hat sich überall der Hase durchgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Hypothese für den Ursprung dieser Geschichte ist, dass die Protestanten im 17. Jahrhundert dem Hasen die Überbringung der Eier zugeschrieben haben, um sich von den Katholiken zu distanzieren, deren Fastenbräuche und insbesondere die Eierweihe sie ablehnten. Doch die vielleicht beste Erklärung gibt Eduard Möricke:</p>
<p>Die Sophisten und die Pfaffen<br />
Stritten sich mit viel Geschrei:<br />
Was hat Gott zuerst erschaffen,<br />
Wohl die Henne? wohl das Ei?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wäre das so schwer zu lösen?<br />
Erstlich ward ein Ei erdacht:<br />
Doch weil noch kein Huhn gewesen,<br />
Schatz, so hats der Has gebracht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Auszug aus dem Gedicht: Auf ein Ei geschrieben)</p>
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		<title>Frühling 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_10" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/03/fruehling1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/03/fruehling1-300x300.jpg" alt="" title="fruehling1" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1173" /></a></p>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit im Alltag</title>
		<link>http://www.klimapark-rietberg.de/?p=1169</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 13:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plastic Planet &#8211; Der Film www.youtube.com Werner Boote reist um die Welt, beobachtet und befragt Menschen bei ihrem Leben inmitten von Plastik: von Familien in ihren Einfamilienhäusern in Österreich und den USA bis hin zu solchen in einfachsten Hütten in Kolkata. Er führt Interviews mit Sprechern der Kunststoffindustrie und mit Wissenschaft&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_12" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/05/klima_media.png" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/05/klima_media.png" alt="" title="klima_media" width="300" height="50" class="aligncenter size-full wp-image-1035" /></a></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/TKI3h5vy8Wk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Plastic Planet &#8211; Der Film<br />
www.youtube.com<br />
Werner Boote reist um die Welt, beobachtet und befragt Menschen bei ihrem Leben inmitten von Plastik: von Familien in ihren Einfamilienhäusern in Österreich und den USA bis hin zu solchen in einfachsten Hütten in Kolkata. Er führt Interviews mit Sprechern der Kunststoffindustrie und mit Wissenschaft&#8230;</p>
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		<title>Energieberatung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieberatungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Solardrehhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben ein sanierungsbedürftiges Haus und benötigen Hilfestellung bei Fragen zu den einzelnen Sanierungsmaßnahmen zu Kosten und Förderprogrammen. Seit 20 Jahren bekommen Rietberger Haushalte Hilfe und Informationen in allen Fragen rund um das Thema Energie sparen von der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. Die Besonderheit dieser Einrichtung: Die Beratungsangebote sind anbieterunabhängig und damit frei von Verkaufsinteressen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_14" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/08/klima_tipps.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1022" title="klima_tipps" src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2011/08/klima_tipps.png" alt="" width="300" height="53" /></a></p>
<p>Sie haben ein sanierungsbedürftiges Haus und benötigen Hilfestellung bei Fragen zu den einzelnen Sanierungsmaßnahmen zu Kosten und Förderprogrammen.</p>
<p>Seit 20 Jahren bekommen Rietberger Haushalte Hilfe und Informationen in allen Fragen rund um das Thema Energie sparen von der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. Die Besonderheit dieser Einrichtung: Die Beratungsangebote sind anbieterunabhängig und damit frei von Verkaufsinteressen. Die Beratung erfolgt ausschließlich im Interesse der Ratsuchenden und im Sinne einer effizienten und sparsamen Energieversorgung.</p>
<p>Sie finden die Energieberatungsstelle direkt im Klimapark zu finden sein und zwar in Räumen im Solardrehhaus.</p>
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		<title>Footprint</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syrex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wir sind eine studentische Projektgruppe der Leuphana Universität Lüneburg. Im Rahmen eines Nachhaltigkeit-Seminars haben wir selbst unsere eigenen Fußabdrücke berechnet und waren überrascht &#8211; die einen positiv die anderen negativ. Wir alle haben uns aber die Frage gestellt, wie können wir unser Ergebnis verbessern. Damit haben wir uns automatisch unser Verhalten bewusst gemacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a class="highslide img_16" href="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/01/397091_208328765921332_202631246491084_456792_1482390036_n.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1161" title="footprint" src="http://www.klimapark-rietberg.de/wp-content/uploads/2012/01/397091_208328765921332_202631246491084_456792_1482390036_n-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Wir sind eine studentische Projektgruppe der Leuphana Universität Lüneburg. Im Rahmen eines Nachhaltigkeit-Seminars haben wir selbst unsere eigenen Fußabdrücke berechnet und waren überrascht &#8211; die einen positiv die anderen negativ. Wir alle haben uns aber die Frage gestellt, wie können wir unser Ergebnis verbessern. Damit haben wir uns automatisch unser Verhalten bewusst gemacht und angefangen daran zu arbeiten. Wir sind gespannt wie es Euch dabei geht!</p>
<p>Fußabdruck berechnen &#8211; <a href="http://www.footprint-deutschland.de" target="_blank">www.footprint-deutschland.de</a><br />
Wie das geht? &#8211; <a href="https://www.facebook.com/video/video.php?v=2660713072024">https://www.facebook.com/video/video.php?v=2660713072024</a></p>
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