Klimapark Rietberg

In Rietberg ist Deutschlands erster Klimapark entstanden – seit dem 09. Juli 2011 sind die Pforten geöffnet!

 

Auf dem Gelände des ehemaligen Landesgartenschauparks finden Sie ein Areal, das Ihnen Erholung und Informationen bietet. Hier erfahren Sie mehr über den Klimaschutz und über Techniken und Möglichkeiten, dem Klimawandel wirksam zu begegnen.

 

Der Klimapark in Rietberg steht unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers Dr. Norbert Röttgen.

 

 

 

Energieberatung

Sie haben ein sanierungsbedürftiges Haus und benötigen Hilfestellung bei Fragen zu den einzelnen Sanierungsmaßnahmen zu Kosten und Förderprogrammen.

Seit 20 Jahren bekommen Rietberger Haushalte Hilfe und Informationen in allen Fragen rund um das Thema Energie sparen von der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. Die Besonderheit dieser Einrichtung: Die Beratungsangebote sind anbieterunabhängig und damit frei von Verkaufsinteressen. Die Beratung erfolgt ausschließlich im Interesse der Ratsuchenden und im Sinne einer effizienten und sparsamen Energieversorgung.

Sie finden die Energieberatungsstelle direkt im Klimapark zu finden sein und zwar in Räumen im Solardrehhaus.

Footprint

 

Wir sind eine studentische Projektgruppe der Leuphana Universität Lüneburg. Im Rahmen eines Nachhaltigkeit-Seminars haben wir selbst unsere eigenen Fußabdrücke berechnet und waren überrascht – die einen positiv die anderen negativ. Wir alle haben uns aber die Frage gestellt, wie können wir unser Ergebnis verbessern. Damit haben wir uns automatisch unser Verhalten bewusst gemacht und angefangen daran zu arbeiten. Wir sind gespannt wie es Euch dabei geht!

Fußabdruck berechnen – www.footprint-deutschland.de
Wie das geht? – https://www.facebook.com/video/video.php?v=2660713072024

Klimapark Rietberg goes facebook!

Das Wetter der Zukunft

 

Hurrikane, Hochwasser, Dürreperioden und Hitzewellen. So lauten einige der prognostizierten Folgen des Klimawandels. Bereits in den letzten Jahren konnten vereinzelt Wetterextreme beobachtet werden, wie beispielsweise der Hitzesommer 2003. In diesem Sommer wurde an der Station Karlsruhe an 16 Tagen …..

Weiterlesen unter: http://www.bpb.de/themen/FW0KY7,0,0,Das_Wetter_der_Zukunft.html

Dosenvorbild für Energiesparlampen

Skandinavien diskutiert ein Pfandsystem für die quecksilberhaltigen Lampen. Zu viele landen nämlich im Müll oder Glascontainer.

Aus Stockholm Reinhard Wolff

 

Sie gehören nicht in den Müll und sie gehören nicht in den Glascontainer. Trotzdem landet rund die Hälfte der ausgedienten Energiesparlampen genau da, haben Untersuchungen in Finnland und Schweden nun ergeben. Und weil das Länder sind, in denen die Bevölkerung schon seit Jahrzehnten auf Mülltrennung, Recycling, den Weg zu Pfandautomaten, Glas- und Papiercontainern getrimmt ist, dürfte die Bilanz in Resteuropa vermutlich nicht viel besser aussehen.


Energiesparlampen sollten wegen ihres Quecksilbergehalts ordnungsgemäß entsorgt werden. (Foto: Armin Kübelbeck, Wikimedia Commons) Weiterlesen

Verbraucherinfos

Wer auch im kommenden Jahr seine Stromkosten im Griff behalten möchte, sollte den eigenen Stromverbrauch genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt, der auf energieeffiziente Elektrogeräte setzt, kann nach Berechnung der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) bis zu 25 Prozent der Stromkosten einsparen.

1. Stromverbrauch unter die Lupe nehmen: Wer Strom sparen will, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen im Haushalt wie viel Strom verbraucht wird. Mit dem kostenlosen Online-Stromsparcheck der dena können Verbraucher unter http://www.stromeffizienz.de/ in wenigen Minuten ihren Stromverbrauch durchleuchten.

2. Auslaufmodell Glühlampe austauschen: Ob effiziente Halogenlampen, Energiesparlampen oder LED – stromsparende Alternativen gibt es viele.

3. Stand-by-Oldies checken: Insbesondere Geräte, die vor 2010 gekauft wurden, wie zum Beispiel Fernseher oder DVD-Player, verbrauchen auch nach dem Ausschalten im Stand-by-Betrieb unnötig Strom. Wer konsequent alle älteren Geräte vom Netz trennt, kann seine Stromrechnung zusätzlich entlasten.

4. Kühl- und Gefrierschrank abtauen: Ist der Kühlschrank innen von einer Eisschicht überzogen, steigt der Stromverbrauch. Dagegen hilft regelmäßiges Abtauen.

Rekord

 

 

Solaranlagen in Deutschland haben 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft mit. Die Sonnenenergie decke damit etwa drei Prozent des deutschen Stromverbrauchs. Gründe für die höhere Produktion seien deutlich gestiegene Preise für Öl und Gas sowie stark sinkende Kosten für Solartechnik. So hätten sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen seit 2007 mehr als halbiert.

Die Kehrseite ist eine deutlich schlechtere Geschäftslage für deutsche Solarunternehmen. Die Unternehmen kämpfen mit starkem Preisdruck und der Billigkonkurrenz aus China. Die Branche klagt zudem über Planungsunsicherheit in Deutschland. So sinkt die Solarförderung für Anlagen auf dem Hausdach zum 1. Januar um weitere 15 Prozent.

2012

Weihnachtsbaum schont das Klima

München – Die Bundesbürger stellen rund 24 Millionen Weihnachtsbäume auf. Auch Klimaschützer haben an dem rund 500 Jahre alten Brauch nichts auszusetzen, denn die Klimabilanz einer echten Tanne oder Fichte aus heimischen Wäldern ist fast neutral, wie das Münchner ifo-Institut am Mittwoch mitteilte.

Bis zum Einschlag wachsen die Weihnachtsbäume im Durchschnitt neun Jahre und binden 145 Tonnen Kohlendioxid pro Hektar. Wenn der Baum nach den Feiertagen kompostiert oder verbrannt wird, wird diese Menge wieder frei, wie ifo-Energieexpertin Karen Pittel erklärte. Bei der Züchtung und dem Transport eines Baumes entstehen zudem etwa drei Kilogramm Kohlendioxid.

Damit sei der deutsche dem amerikanischen Weihnachtsbaum aber klar voraus. Denn 58 Prozent der Weihnachtsbäume in den USA sind künstlich, und da fallen 48 Kilogramm Kohlendioxid pro Baum an. Ein künstlicher Baum müsste also mindestens 16 Jahre verwendet werden, um einen natürlichen Baum bei der Klimabilanz zu schlagen. “Tatsächlich landen sie jedoch nach durchschnittlich sechs Jahren im Abfall”, so die ifo-Experten. Die USA sind Hauptimporteur künstlicher Bäume – Hauptexporteure sind China, die Niederlande und Deutschland.

(dapd)

Novemberwetter der ExtremeDie Gewinner der Dürre …

Einen solchen November gab es noch nie: Er war nicht nur sehr sonnig, sondern vor allem extrem trocken. Während einige Branchen stöhnen, war das Wetter für andere genau richtig.
In jedem Sprudelkasten steckt mehr Wasser, als im gesamten November pro Quadratmeter vom Himmel fiel: Gerade einmal drei Liter maß der Deutsche Winterdienst. Seit Messbeginn im Jahre 1881 gab es keinen derart trockenen November und wahrscheinlich auch keinen anderen vergleichbaren Monat. Auch noch in einer anderen Hinsicht war der November extrem: 95 Stunden schien die Sonne, das sind 75 Prozent mehr Sonnenschein als …

 

 

 

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  • Öffnungszeiten

    Einlass täglich von
    10:00 bis 18:00 Uhr
    (mit Dauerkarte oder am Automaten gezogener Einzelkarte).

    Näheres finden Sie unter Park-Informationen.

    Klimapark Flyer

    Gallery

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    Energie-Tipp

    Die Zugluft draußen halten

    Energietipp des Monats: Fenster im Sommer sanieren

    Alte Fenster lassen im Winter häufig kalte Luft in Haus und Wohnung. So wird im wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster heraus geheizt. Wer das vermeiden möchte, sollte seine Fenster schon im Sommer sanieren.

    Wichtig ist dabei zum Einen, neue Fenster einzubauen. Diese sind gut isoliert und halten die Kälte draußen. In Passivhäusern sind heute dreifach verglaste Wärmeschutzfenster Standard. Zweifach verglaste Varianten sind aber ebenfalls erhältlich. Auch ein hochwertiger Rahmen spielt beim Wärmeschutz eine große Rolle.

    Zum anderen sollte beim Einbau neuer Fenster auf die Abdichtung rund um den Rahmen geachtet werden. Nur so findet Zugluft keine Ritze mehr um in die Wohnung zu gelangen. Wer noch für eine Fenstersanierung sparen muss, kann sich zunächst mit kleinen Tricks behelfen: Selbst klebende Schaumstoffbänder erhöhen die Dämmwirkung zwischen Fenster und Rahmen vorübergehend.

    Die dichten Fenster haben auch im Sommer einen positiven Effekt: Sie halten – geschlossen – die warme Luft draußen und sorgen für angenehme Temperaturen im Inneren. Bei warmem Wetter sollte deshalb vorwiegend in den kühlen Abend- und Morgenstunden oder in der Nacht gelüftet werden.